Allerheiligen 2021 in der Pfarreigengemeinschaft 
Moosbach-Prackenbach-Krailing
 

Gedenken der Verstorbenen schon beim Gottesdienst mit Pfarrer Drexler und den beiden Mesnerinnen Thekla Holzapfel und Gerlinde Zweck in Prackenbach – Fotos: Ferdl Klement
 
Am Fest Allerheiligen wird aller Heiligen gedacht, auch der Namenlosen. Die Anfänge zu diesem Hochfest liegen wohl im Gedächtnis aller Märtyrer. Erst später entwickelte sich ein „Heiligen-Kalender“ der aber auch schon mehrmals geändert wurde.
 
Kirchenschiff an Allerheiligen
 

So fand bereits am Samstag ein Vorabendgottesdienst mit Totengedenken und anschließender Gräbersegnung in der Filialkirche St. Peter und Paul in Krailing statt.

Am Hochfest Allerheiligen wurden dann beim Gottesdiensten in Prackenbach und Moosbach der Verstorbenen je einzeln gedacht. Pfarrer Josef Drexler verlas der Reihe nach die Verstorbenen seit letzten Allerheiligen vor. In Moosbach waren dies 21 Verstorbene und in Prackenbach mit der Filialkirche Krailing waren es 16 Gläubige. Dabei zündeten die Mesnerinnen Lichter an und legten dieses dann vor dem Sterbebild am Altar ab. Die Mesnerinnen hatten dazu auch ein würdiges Gedächtnisbild geschaffen und vor dem Volksaltar mit Blumen geschmückt. Ebenso gedachte man aller Verstorbenen dann auch bei den Fürbitten.

 
Diakon Andreas Dieterle beim Totengedenken und der anschießenden Gräbersegnung in Prackenbach vor dem Kriegerdenkmal mit den Ministranten und Christian van Beek der der die Lautsprecheranlage bediente
 
Die Totengedenken für die Verstorbenen wurden – Corona-bedingt – in Moosbach wie auch in Prackenbach, bei der Andacht auf dem Friedhof abgehalten. Auch dort wurden die Namen der Verstorbenen verlesen weil eine Andacht auf Grund der vielen Besucher in den Pfarrkirchen nicht möglich war. Anschließend fanden die Gräbersegnungen statt, die in Moosbach Pfarrer Josef Drexler und in Prackenbach Diakon Dieterle, vornahm.
 
Gedenken der Verstorbenen vor dem Volksaltar
 
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Stand: 05. November 2021