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Alexander
Braun überbrachte einen Willkommensgruß und einen Blumenstrauß
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Bericht
und Bilder: Margarete Holzfurtner
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Die Pfarrei St.
Georg feierte am Sonntag ein doppeltes Fest und obwohl es das Wetter nicht
gerade gut mit den Prackenbachern meinte, war es für alle ein feierlicher
und ergreifender Sonntagsgottesdienst und ungewöhnlicher zugleich. -
Andreas Dieterle, seit 2011 als Religionslehrer
und Schulpastoral und seit sechs Jahren als Schulbeauftragter –
steht er nun mit der Dalmatik (Messgewand) bekleidet am Altar der
Prackenbacher Pfarrkirche.
Nach vierjähriger
und intensiver Vorbereitung hat er am Samstag im Beisein von vielen
Pfarrkindern der Pfarreiengemeinschaft Moosbach, Prackenbach und
Krailing,- seinem künftigen Wirkungskreis - aus der Hand von Bischof
Rudolf Voderholzer in St. Emmeran, mit Rupert Loichinger,
die Diakonenweihe empfangen und am Sonntag in der Pfarrkirche St.
Georg in sein Amt eingeführt und durfte das erste Mal bei der Hl. Messe
den Dienst als Diakon verrichten.
Ein
langer Kirchenzug mit sämtlichen Ortsvereinen, kirchlichen und
politischen Vertretern, Kinder und Gäste angeführt vom Musikzug
Ruhmannsfelden und den Ministranten geleiteten die Geistlichkeit in die
Kirche, dessen Altarraum ein wunderschöner Erntealtar mit einer
Erntekrone zierte. Er wurde
ergänzt mit den niedlich gefüllten Körbchen der Kinder und einem
Blumengebinde, das ebenfalls den Volksaltar und die Stühle im
Kirchenschiff schmückten. Auf
der Empore postierte sich der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von
Alexandra van Beek, die
musikalisch sehr gekonnt den
Gottesdienst begleiteten, Instrumentalisch ergänzt von Eva Maria
Eidenschink am E-Piano und Simon Eidenschink auf der Gitarre. |
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PGR-Sprecherin
Margit Eidenschink begrüßte den neugeweihten Diakon Andreas Dieterle
sehr herzlich
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Pfarrer Josef Drexler,
der Hauptzelebrant und künftige Dienstherr von Dieterle, hieß zu Beginn
Pater Markus aus der Abtei Windberg, alle Anwesenden mit Bürgermeister
Andras Eckl herzlich
willkommen und begrüßte
insbesondere den neuen Diakon, seine Frau und die Familie
im Namen der Seelsorgegemeinde sehr herzlich willkommen und wünschte
ihm Gottes Segen in seinem neuen Amt. |
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Diakon
Andreas Dieterle mit dem Evangeliar und den Ministranten vor dem
Evangelium
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„Einen ersten
Gruß am neuen Ort“ überbrachte dann Alexander Braun dem neuen Diakon
und meinte „sei uns willkommen, lieber Diakon“. Es freuen sich hier
Groß und Klein, mög´unser Dorf dir Heimat sein. Und mit einem
Blumenstrauß meinte er: Was heute wir empfindgen soll´n
diese Blumen künden.
Ebenso ein
„herzliches Grüß Gott“ übermittelte die Pfarrgemeinderatssprecherin
Margin Eidenschink dem künftigen Diakon, der ja schon einige Jahre als
geschätzter und engagierter kirchlicher Mitarbeiter bekannt ist, so dass
sie froh sind, dass die Diakonstelle in Moosbach/Prackenbach –Krailing
durch einen so liebenswerten Menschen besetzt werden kann, der unserem
Herrn Pfarrer in vielen Bereichen zur Hand gehen kann, bemerkte sie.
Obwohl ihn ein großes Spektrum an Arbeit erwartet, hat Dieterle schon
mehrfach betont, dass er sich auf die Arbeit freut, „und wir freuen uns
auch“ ergänzte sie. In diesem Sinne freut sich die Kirchenverwaltung
und der Pfarrgemeinderat auf die gute Zusammenarbeit und mit einem Vergelt´s
Gott, dass sie sich ihrer annehmen überreichte der Kirchenpfleger
Ferdinand Klement als Willkommensgeschenk in Form einer Dalmatik.
Bevor man mit dem
Gottesdienst fortfuhr verlas Pfarrer Josef Drexler im Auftrag des Bischofs
die Anerkennung von Andreas Dieterle zum ständigen Diakon im Hauptberuf
zum 30.09.17 in die Pfarreien Moosbach und Prackenbach im Dekanat
Viechtach. Unmittelbarer Dienstvorgesetzter ist PfAdm. Josef Drexler.
gezeichnet Prälat Michael Fuchs, Generalvikar. |
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Diakon
Andreas Dieterle trug erstmals das Evangelium vor
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Nach den Eingangsgebeten
trug Margit Eidenschink die
Lesung vor und im Anschluss schritt Andreas Dieterle mit hoch erhobenen
Evangelienbuch zum Ambo und verkündete erstmals die Frohbotschaft von den
zwei ungleichen Söhnen im Weinberg. |
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Diakon
Andreas Dieterle bei der Gabenbereitung vor dem Ernte-Altar mit Erntekrone
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Bei der anschließenden
Predigt zitierte Pfarrer Drexler den Hl. Franz von Assisi, der seinen
Mitbrüdern für die Predigt die Anweisung gab: „Predigt das Evangelium!
Wenn es sein muss, auch mit Worten“, denn Franziskus war davon überzeugt,
dass es nicht in erster Linie die Worte
der Prediger sind, welche die Herzen der Menschen anrühren, sondern dass
das Verhalten der Prediger, kurz ihr Tun, viel mehr und viel nachhaltiger
ihr Herz für das Evangelium öffnet. Auch im heutigen Evangelium geht es
um Wort und Tat, bemerkte der Prediger. Zu Dieterle gewandt, sagte er,
dass dieses Worte des Hl.
Franziskus auch für sie gelten.
Denn diese Worte in unseren Predigten werden den Leuten wohl schwerlich in
Erinnerung bleiben. Was sie jedoch in Erinnerung behalten werden, ist zum
einen unser mitbrüderliches Verhalten zueinander und zum anderen unser
liebevolles Verhalten ihnen gegenüber den uns anvertrauten Menschen. |
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Andrea
Dieterle, Bürgermeister Andreas Eckl, Heike Dieterle, Pfarrer Josef
Drexler
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Bereits in der
Lesung heißt es: Einander in Liebe Zuspruch geben, auch auf das Wohl des
Anderen bedacht sein und den Anderen höher schätzen als sich selbst.
Einfach alles tun nach dem Beispiel Jesu, des Gottgleichen, der sich aber
für alle zum Diener/zum Diakon gemacht hat.
An den Weihespruch
von Andreas Dieterle anknüpfend: „ Alles, was ihr tut, geschehe in
Liebe“ der ihn für sein Wirken zur Ehre Gottes und zum Heil der
Menschen leiten soll, fasst dies alles und wunderbar zusammen. Wenn wir
das beherzigen, wird unser gemeinsamer Dienst für die uns anvertrauten
Menschen und für uns selber ein Segen sein, so der Prediger. Gestern bei
der Diakonweihe durften wir wieder miterleben, dass sich alles wirklich
Große ohne Worte, sondern in der Tat vollzieht.
Den Erntedank noch
einmal ins Gedächtnis rufend, meinte Pfarrer Drexler, dass geradeso wie
sich auch in der Natur alles wirklich Große und Beeindruckende völlig
still und ohne Worte vollzieht. Daran sollten wir immer dankbar, staunend
danken – nicht nur an Erntedank.
Nach
der Predigt trat wiederum Margit Eidenschink an den Ambo und bat in den Fürbitten
für die Kirche, der das Werk der Versöhnung in Verkündigung und
Sakrament aufgetragen ist, für die Priester und Diakone, die deutlich höheren
Ansprüchen ausgesetzt sind, für die vielen Menschen dieser Welt, die an
unseren reichen Erntegaben nicht teilhaben können und für unsere
Verstorbenen, die auf ein ewiges Leben hoffen. |
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Dieterle
mit Markus Penzkofer-Ecker als Vertreter aller Vereine |
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Am Ende des
Gottesdienstes trat Bürgermeister Andreas Eckl an den Ambo und begann
sein Grußwort mit dem gleichen Satz, welcher Tags zuvor zur Eröffnung
der Diakonenweihe in Regensburg war, nämlich: „heute ist ein froher,
festlicher Tag“, wenn wir unseren neuen Diakon Andreas Dieterle bei uns
in der Gemeinde Prackenbach begrüßen und empfangen können. Er merkte
an, dass sich ja jeder Diakon ein biblisches Zitat zur Diakonweihe
aussuche, bei Diakon Dieterle war dies: „Alle was ihr tut, geschehe in
Liebe“, was wie die Faust auf Auge zu unserer Gemeinde passt, so der Bürgermeister,
haben wir doch in der Gemeinde lauter liebevolle Familien mit netten
Leuten. Zudem dankte er auch allen, die rund um die Kirchen St. Georg in
Prackenbach, Sankt Peter und Paul in Krailing und St. Johannes in Moosbach
viel ehrenamtliche Arbeit für Pfarrei, Pfarrer und nun auch für den
Diakon leisten werden.
Als Willkommensgruß
überreichte er im Namen der Gemeinde Prackenbach Diakon Dieterle, den
seit der 900-Jahrfeier entstandenen Gemeindekrug als Symbol dafür, dass
er auch gesellschaftlich bei uns willkommen ist in einer Gemeinde mit
vielen Vereinen und Aktivitäten. Auch seiner Ehefrau überreichte er
einen Blumenstrauß und dankte ihr schon jetzt dafür, dass sie so viel
Verständnis und Unterstützung mitbringe, für das neue Amt ihres Mannes. |
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Kindergartenkinder
mit Erntekörbchen und der Kindergartenleitung
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Im Namen seiner
Vereinskollegen freute es Markus-Penzkofer-Ecker, dass er für seine
heutige Rede einen erfreulichen Anlass gebe, was meist nicht zutrifft. Aus
diesem Grund begrüßte er Diakon Andreas Dieterle ganz herzlich in
Prackenbach mit der Hoffnung, dass er sich schnell einlebt und wohl fühlt
mit der Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit und wünschte für seinen
weiteren Lebensweg alles Gute. |
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Der
Musikzug Ruhmannsfelden führte den Kirchenzug an
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Bevor das
gemeinsam gesungene „Großer Gott wir loben dich“ von der Kirchengemeinde
erklang und Pfarrer Drexler alle mit dem Segen entließ,
dankte Andreas Dieterle allen für diesem wunderschönen und für
ihn ergreifenden Gottesdienst mit einem herzlichen Vergelt´s Gott.
Das Wohlwollen und
die Zuneigung, die ihm entgegen gebracht wurde, hätte er sich nicht
vorstellen können. Alles, was ihr tut geschehe in Liebe, heißt sein
Wahlspruch und dies würde ihm sehr leicht gemacht. Er dankte Pfarrer
Josef Drexler, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Sein Dank ging an
die Vertreter der politischen Gemeinde mit Bürgermeister Andreas Eckl und
an alle Ehrengäste. Er dankte auch dem Pfarrgemeinderat und der
Kirchenverwaltung mit Margit Eidenschink und Ferdl Klement und allen, die
den wertvollen Beitrag zu dem Gottesdienst geleistet haben.
Er vergaß nicht die Mesnerinnen, die Ministranten und den
kirchlichen und weltlichen Vereinen für ihr zahlreiches kommen. |
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Kirchenzug
durch die Ringstraße mit Ministranten und Geistlichkeit politischen und
kirchlichen Vertretern und den örtlichen Vereinen und den Gläubigen der
Pfarrei
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Schließlich erwähnte
er dankend noch alle, die den Stehempfang vorbereitet haben, er freue sich
auf die Begegnung mit allen und dann bemerkte er: Packen wir es gemeinsam
an, nehmen sie mich in Anspruch.
Auch Pfarrer
Drexler dankte zum Schluss allen, die sich an den Feierlichkeiten nützlich
gemacht hatten und allen, für ihr Kommen. Dann ließ er durch die
Ministranten an den Ausgängen im Rahmen des Erntedankfestes Brötchen
für die Gottesdienstbesucher verteilen. |
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Kirchenzug
durch die Ringstraße mit Ministranten und Geistlichkeit politischen und
kirchlichen Vertretern und den örtlichen Vereinen und den Gläubigen der
Pfarrei
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Kirchenzug
durch die Ringstraße mit Ministranten und Geistlichkeit politischen und
kirchlichen Vertretern und den örtlichen Vereinen und den Gläubigen der
Pfarrei
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Gäste
sowie die politischen und kirchlichen Vertretern und den örtlichen
Vereinen und den Gläubigen in der Pfarrkirche
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Gäste
sowie die politischen und kirchlichen Vertretern und den örtlichen
Vereinen und den Gläubigen in der Pfarrkirche
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Willkommen
durch rechts Ferdl Klement, Margit Eidenschink, links Pater Marcus vom
Kloster Windberg
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Bürgermeister
Andreas Eckl hieß den neugeweihten Diakon Antreas Dieterle sehr herzlich
Willkommen und überreichte für die Geselligkeit einen Bierkrug mit dem
Gemeindewappen
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Bürgermeister
Andreas Eckl überreicht der Ehefrau des Diakons Frau Heike Dieterle einen
Blumenstrauß
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Diakon
Andreas Dieterle bedankte sich am Ende des festlichen Einführungs-Gottesdienstes
für die freundliche und herzliche Aufnahme
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Diakon
Andreas Dieterle bedankte sich am Ende des festlichen Einführungs-Gottesdienstes
für die freundliche und herzliche Aufnahme
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Pfarrer
Josef Drexler erteilt zum Schluß des Gottesdienstes den Segen
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Pfarrer
Josef Drexler erteilt zum Schluß des Gottesdienstes den Segen
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Der
Musikzug Ruhmannsfelden spielt beim Stehempfang vor dem Pfarrheim einige
Musikstücke
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Stehempfang
vor und im Pfarrheim Prackenbach
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Stehempfang
vor und im Pfarrheim Prackenbach
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Stehempfang
im Pfarrheim Prackenbach – Pfarrer Josef Drexler mit Frater Marcus der
das Klostser Windberg vertrat. |
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Die
Pfarrgemeinde Prackenbach bedankt sich allen, welche zur feierlichen
Einführung des neugeweihten Diakons Andreas Dieterle beigetragen haben
und durch Ihr Kommen und dasein einen würdigen Rahmen gegeben haben. |
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