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Die
Erstkommunionkinder in Prackenbach: Moritz Hetzenecker, Jakob Kuhn, (2
Buben), Victoria Haimerl, Ina Brandmann, Sabrina Wurth, Jasmina-Almedina
Hadzic (4 Mädchen). Tischmütter Tanja Kuhn, Brigitte Hetzenecker. |
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Bericht und
Bilder: Margarete Holzfurtner |
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Am Sonntag
feierten Pfarrer Tomy und Diakon Andreas Dieterle mit der
Pfarreiengemeinschaft den 4. Sonntag im Jahreskreis und ließen dabei
mehrere Anlässe ins Fest Darstellung des Herrn (Maria Lichtmess) in die
Gottesdienste mit einfließen, die auch für 13 Kinder, die heuer die
erste Heilige Kommunion empfangen dürfen, ein besonderer Tag bedeutete,
als sie sich den Kirchenbesuchern vorstellten. |
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Die
Erstkommunionkinder in Moosbach sind: (3 Buben) Julian Eckl, Magnus
Handels, Leon Gier(4 Mädchen) Jessica Vogl, Lea Köppl, Eva Stern,
Natalie Hof.
Tischmütter: Petra Vogl und Sabine Stern |
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Nachdem die
Geistlichen die Kerzen der Erstkommunionkinder und weitere Kerzen gesegnet
hatten, begrüßte Pfarrer Tomy die Kirchenbesucher und besonders die
Erstkommunionkinder sehr herzlich, die gemeinsam in die Kirche einzogen
und bemerkte, dass uns heute an Lichtmess noch einmal die Lichter am
Weihnachtsbaum am letzten Mal leuchten. Christus ist das wahre Licht, das
uns erleuchtet, wenn wir uns beim Gottesdienst versammeln und gemeinsam
danken wir ihm in unserer Mitte. |
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Tischmutter
Tanja Kuhn trägt den Lesungstext vor |
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Der Gottesdienst
wurde vom Jugendchor unter der Leitung von Tanja Jänicke-musikalisch
ausgeschmückt und den Lesungstext von Maleachi trug Maria Rackl vor und
Diakon Andreas Dieterle zitierte das Evangelium durch Lukas, das von
Simeon berichtet, der das Kind in seine Arme nahm und pries mit den Worte:
„meine Augen haben das Heil gesehen“. |
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Diakon Andreas
Dieterle trägt das Evangelium vor |
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Danach
erzählte Diakon Andreas Dieterle in seiner Predigt von dem Ausspruch, den
er in seinen Gesprächen mit den Besuchen hörte: „Das will ich gerne
noch erleben.“ Ein runder Geburtstag, ein Ehejubiläum, eine Hochzeit
von Kindern und die Geburt eines Urenkels. Kinder fiebern manches Ereignis
oft richtig entgegen oder auch eurer Erstkommunion. Jugendliche ersehen
ihren 18. Geburtstag herbei, viele Paare wünschen sich von Herzen ein
Kind und noch einiges mehr. Ob jedoch ein Herzenswunsch tatsächlich in
Erfüllung geht, liegt in vielen Fällen nicht in unserer Hand, denn wir
wissen nicht einmal ob wir den morgigen Tag noch erleben, so der Diakon.
Dann erwähnte er das
Festevangelium, das von Simeon und seinem Herzenswunsch lautet, der auf
die Rettung Israels wartete. Denn der Hl. Geist hatte ihm offenbart, dass
er nicht stirbt, bevor er den Messias, den Retter gesehen hat und er
rechnet fest damit. |
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Diakon Andreas
Dieterle bei der Predigt |
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Wenn Gott uns
unsere Herzenswünsche erfüllt, ist das ein Grund zur Freude, so
Dieterle, denn ist das immer auch eine Aufgabe. Werden uns Lebenstage
geschenkt, dann sind wir gerufen, am Reich Gottes mitzubauen. Und wenn
sich heute unsere Kommunionkinder vorstellen, dann stehen nicht nur
Pfarrer, Diakon oder Tischmütter in der Verantwortung, sondern wir alle
als Pfarrei, als Brüder und Schwestern, sind in der Pflicht, unsere
Kommunionkinder im Gebet zu begleiten und ihnen die Schönheit und die
befreiende Kraft des Glaubens nahezubringen.
Den
Kommunionkindern gab er eine Aufgabe mit auf den Weg, nämlich, dass ihr
euch gut auf die Kommunion vorzubereitet. Doch ihr könnt euch auf unsere
Begleitung verlassen und so wünschte er allen, dass sie diesen Weg gut
gehen und sie mit offenen und freudigen Herzen Jesus am Tag der
Erstkommunion in ganz besonderer Weise empfangen könnt.
Zum Fest der Darstellung
ermahnte er alle Christen, dass sie sich von neuem an ihm und seinen
Geboten ausrichten, die Aufgabe ernst nehmen und die Liebe Christ hinaus
in die Welt tragen. |
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Diakon Andreas
Dieterle segnet die Erstkommunionkinder |
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Anschließend
stellten sich sieben Erstkommunionkinder der Pfarrei Moosbach, (4 Buben
und 3 Mädchen) und in der Pfarrei Prackenbach-Krailing (2 Buben und 4
Mädchen) mit ihrem Kommunionversprechen vor. „In Gotteshand geborgen“
lautet das Motto auf den 2 Plakaten, die bei der Erstkommunion der beiden
Gruppen zusammengefügt werden. |
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Die
Erstkommunionkinder von Moosbach tragen die Fürbitten vor |
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Bevor Diakon
Dieterle die anstehenden Termine aus dem neuen Pfarrbrief vermittelte,
sprach die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Rackl ein Vergelt´s Gott
für den scheidenden Pfarrer Tomy aus, der für den erkrankten Pfarrer
Josef Drexler die Aushilfe übernommen hat. Sie haben mit Diakon Dieterle
sehr feierliche Gottesdienste gehalten und ihre gute Sprache und ihr
nettes Wesen haben uns sehr gut getan. Sollten wir wieder Hilfe brauchen,
sind sie wieder herzlich willkommen, so Maria Rackl und wünschte ihm
weiterhin von Herzen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen von übergab
ihm im Namen der Pfarrei Moosbach ein kleines Geschenk.
Mit einem anhaltenden
Applaus bedankten sich die Kirchenbesucher. |
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Die
Erstkommunionkinder von Prackenbach tragen die Fürbitten vor |
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Pfarrer Tomy
bemerkte, dass es eine große Freude war, in den vergangenen Wochen in der
Pfarrei sein zu dürfen. Er sei mit offenen Armen bei Maria Rackl herzlich
aufgenommen worden und dankte ihr, in ihrem Haus wohnen zu dürfen. Sein
Dank galt auch der Mesnerin Margarete Früchtl und allen
Pfarrangehörigen.
Auch Diakon Andreas Dietele
bedankte sich sehr herzlich bei Pfarrer Tomy für die Vertretung. Es sei
ihm ein Stein von Herzen gefallen als Pfarrer Tomy so kurz noch vor
Weihnachten die Pfarreienvertretung übernommen hat. Er sei ihm dankbar
für die Zeit mit ihm und es habe sich eine Freundschaft entwickelt und
freue sich auf ein Wiedersehen mit ihm |
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Pfarrer Tomy und
PGR-Sprecherin Margit Eidenschink |
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Auch in der
Pfarrei Prackenbach-Krailing, diesmal im Pfarrheim, bedankte sich die
Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Eidenschink sehr herzlich bei Pfarrer
Tomy für die Vertretung der Pfarrei. Weiter sagte sie Dank, dass er noch
so kurzfristig vor Weihnachten eingesprungen ist und für 7 Wochen die
Vertretung übernommen hat. Sie bedankte sich Namens der Pfarrei, dass er
die Gottesdienste so würdig zelebriert hat und dass sein Deutsch sehr gut
zu verstehen war. Als Zeichen der Dankbarkeit und als Erinnerung an die
Pfarrei Prackenbach überreichte sie ein kleines Geschenk. Dankeswort von
Diakon Dieterle folgten und ein anhaltender Applaus von Seiten der
Kirchenbesucher. |
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Pfarrer Tomy und
PGR-Sprecherin Maria Rackl |
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Anschließend
wurden von den Geistlichen der Blasiussegen an die Erstkommunionkinder und
an die übrigen Gläubigen gespendet mit dem Segenswunsch: „Der Herr
schenke dir Gesundheit an Leib und Seele und bewahre dich auf die
Fürbitte des Hl. Blasius vor allem Bösen“. |
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Pfarrer Tomy
Cherukara bedankt sich bei der Pfarreieingemeinschaft |
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Diakon Andreas
Dieterle bei der Spendung des Blasius-Segens |
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